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Steigende Einbruchszahlen im privaten und gewerblichen Bereich bereiten nicht nur der Polizei große Sorgen. Statistisch findet in Deutschland alle 2 Minuten ein Einbruch statt, die meisten tagsüber. Einsame Gewerbegebiete und in der Urlaubszeit leerstehende Wohnhäuser verleiten zum Einbruch. Alarmanlagen erhöhen das Sicherheitsgefühl des Eigentümers. Und auch die Versicherer honorieren dies durch geringere Beiträge bei der Hausratsversicherung. Man unterscheidet zwischen Innenraum- und Außenhautüberwachung.  

 

Innenraumüberwachung
Die Einbruchmeldung erfolgt erst, wenn der Täter bereits im Objekt ist. Die Überwachung wird durch Bewegungsmelder sichergestellt.

Außenhautüberwachung
Die Alarmierung erfolgt bevor der Täter im Gebäude ist. Die Überwachung erfolgt durch Glasbruch- und Erschütterungs-melder, Magnet-Reedkonkte oder Schlosssender. Aufenthalt im inneren Bereich ist ohne Alarmauslösung möglich. Die Einbruchmeldung kann über ein Telefongerät als stille Alarmierung an einen Wachdienst weritergeleitet werden, ohne das der Eindringling gewarnt wird. In Kombination mit akkustischen Alarmgebern und Blitzleuchten wird der potentielle Eindringling abgeschreckt.

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